Ich vergleiche hier erneut teilweise mit einem kleinen Únternehmen- nicht wundern! Der "Gründer" von oben entstammt ebenfalls dieser Vergleichswelt und war nicht auf Dich, Tod, gemünzt.

Ich hätte genauso gut hier "die Gründer" schreiben können.
<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE>
Der Quästor schrieb am 12.03.2004 um 10:32 :
Es ist absolut nicht so, dass wir an neuen Ideen nicht interessiert wären...) immer den Aufwand/Nutzen-Faktor eines solchen Vorschlages. </BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Quote End -->
Ich habe auch nicht sagen wollen, dass der Clubvorstand nichts macht. Dieses Forum ist sehr gut aufgebaut und gepflegt. Keine Frage.
Aber ich finde, dass es an Transparenz fehlt. Ich habe das mit dem Schicksalsfest nur am Rande mitbekommen und hätte mich gefreut, wenn das als "Eyecatcher" erschienen wäre. Dann hätte ich mich sicher früher eingebracht.
<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE>
Und was das "Andere mitmachen lassen" betrifft: Macht doch mal was!!! Bietet euch an!!! Soweit ich das beurteilen kann, hält sich ein solches Engagement bis auf Ausnahmen in engen Grenzen. </BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Quote End -->
Direkt ins Beispiel Unternehmen. In sehr vielen ist das sogenannte "Knowledge Management" und "Vorschlagswesen" ein heisses Thema. Unternehmen, die es schaffen, dass Ihre Mitarbeiter- bitte übersetzen mit Clubmitglieder- sich aktiv an der Verbesserung einzelner Abläufe udn Produkte beteiligen, sind automatisch besser und günstiger strukturiert als Ihre Konkurrenz und haben insbesondere auch viel zufriedenere Mitarbeiter. Kein Wunder, sie fühlen sich respektiert und zugehörig.
Damit ein unternehmen hier wirklich gut wird, ist es wichtig anzusehen, wie mit Vorschlägen aus den Reihen der Mitarbeiter umgegangen wird- landet alles gleich ungelesen im Papierkorb? oder ist der Finanzchef besonders konservativ und brüllt gleich: um Gottes willen, das kostet ja?
All das muss angesehen und festgestellt werden, woran es hängt. Gutes Mittel hierfür sind anonyme Mitarbeiterbefragungen.
Konkretes Beispiel für eine Frage: wenn ein Vorschlag gemacht wird, wie wird über ihn entschieden?
Weiter so Fragen wie: wie kann ich als Mitglied denn Entscheidungen herbeiführen? Wie sieht denn der Entscheidungsweg aus? Ist der öffentlich? Werden Gründe genannt? gibt es Wege hier zu überzeugen/ Vorbehalte zu widerlegen? Oder gibt es nur alle drei Jahre eine Wahl und das war's an Mitwirkungsrecht?
Ich finde die Integration der Neuen - zu denen ich mich zähle- findet auch dadurch statt, dass Informationen ausgetauscht werden und vielleicht auch an kleineren Punkten eine allgemeine Beteiligung begrüsst wird.
Wie wäre es denn zB mit einer Abstimmung zu verschiedenen Themen? Auch wenn so etwas im Clubreglement nicht vorgeschrieben ist, würde es sicher das Gemeinschaftsgefühl fördern. Ich habe manchmal den Eindruck, dass einiges hier in Beton gegossen ist und eine Mehrheit grummelnd zum erdulden gezwungen wird- und hat "nur" Esme als Kummerkasten. Manches sieht so frei nach dem Motto aus: es gibt Regeln, die wurden in der Vergangenheit aufgestellt. Like it or leave it. Und so sieht dann auch das Ergebnis aus!
Nette und kreative Menschen gehen!!!
zum Thema Tod als "Buhmann":
Wir sehen meist ´ja nur Hinweise von Tod, der die Seite verwaltet und der viel online ist. Nur selten kommt was von Dir, Quästor, oder Dir, Ponder.
Das kann schon so wirken, als ob nur er entscheidet. Und so kam's bei mir bislang auch an. Falls Tod alias JK kein Alleinherrscher ist, was offensichtlich der Fall ist, ist auf der PR-Seite des Vorstands noch einiges zu tun. Dann ist es nämlich unfair gegenüber Tod, ihn bei unpopulären Entscheidungen alleine an die Front zu senden.
Wie dem auch sei. Ich sehe ein, dass nicht jede 2,50 EUR durch demokratischen Volksentscheid bestimmt werden können. Aber mehr Beteiligung, und zwar wesentlich mehr, wird auch durch aktives Einbeziehen erzielt. Versteht mich jetzt nicht falsch, ich will nicht alles was ihr gemacht habt verdammen oder kritisieren. Das maße ich mir nicht an.
Wir können uns an dieser Stelle stundenlang mit gegenseitigem Fingerzeigen beschäftigen. Das will ich hier nicht starten!!!
Lasst uns doch auch mal eine anonyme Mitgliederbefragung machen und dann sehen, was die Mehrheit über so manches denkt.
<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE> Wenn ihr neue Ideen habt; immer her damit. Aber seid nicht beleidigt, wenn wir daraufhin nicht sofort und spontan in Begeisterungsstürme ausbrechen, weil wir nämlich selbst erstmal überlegen müssen, ob das machbar ist oder überhaupt Sinn für den Club als Ganzes macht.
</BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Quote End -->
Warum nicht etwas lauter überlegen an manchen Punkten? Dann kann nämlich ein arbeitsintensiver Vorschlag evt. zu Arbeit für den Vorschlagenden werden. Und wenn diese Person diese dann nicht übernimmt und sich auch sonst keiner findet, was ja wohl hier impliziert wird: herrlich. Dann ist der Vorstand nicht der "Verhinderer", sondern der Punkt wurde an anderer Stelle nicht gemacht.
Und wo gibt es denn ein Vorschlagsforum? Im Generellen Forum gibt's keine spezielle Rubrik dafür.
Ich habe es auch läuten hören, dass es einem Mitglied nicht gestattet wurde, eine Idee auf dem Forum öffentlich kundzutun...und andere mitentscheiden zu lassen. Das fände ich, wenn es denn richtig wäre, absolut unverständlich.
Nicht alles, was Einzelne nicht unterstützen, muss bei genauerem Hinsehen gegen die Clubziele oder entgegen der Stimmungsmehrheit der Clubmitglieder sein. Und wohlfühlen soll sich doch die Mehrheit, oder?