Auch ich sage erst einmal einfach nur Danke! Ihr habt das wieder einmal grossartig hinbekommen!
Nächstes Mal kann ich dann hoffentlich auch wieder etwas mehr zur Hand gehen (und habe beide Hände frei

).
Das einzige, was etwas stressig war, war, dass es zwischen den Workshops keine Pufferzeiten gab und das Gelände etwas weitläufig ist.
Das wäre eigentlich kein Problem, aber ich hatte am Samstag zunächst einen (zugegeben spontanen) Programmpunkt als "Mithelfer" bei der Wahl zur Super-Näherin, musste dann aufs Zimmer "rennen", um mich umzuziehen, um dann einige Minuten später (da der spontane Programmpunkt gottseidank früher zu Ende war als angesetzt) zu einem Workshop (als Teilnehmer) in den Eno Narten runterzueilen, was auf die Minute gepasst hat, um dann nach diesem Workshop wieder aufs Zimmer zu rennen, mich erneut umzuziehen und in den Meissnersahl zu hetzen, wo ich wieder als Helfer und Mitorganisator einen weiteren Programmpunkt bestritt, den ich nur deshalb rechtzeitig erreicht habe, weil er zu spät anfing.
Ich weiss, dass es unglaublich schwierig ist, die Planung allen recht zu machen.
Als Worskshopleiter wären mir Pufferzeiten bzw. etwas versetzt beginnende Worshops lieber, einfach deswegen, weil das Gelände weitläufig ist und die Wege damit zum Teil recht weit sind und ich echt Mühe hatte, das Programm so einzuhalten. Klar hätte ich einfach auf die Teilnahme an anderen Worshops verzichten können, aber das wäre dann doch schade gewesen und die beiden Workshops, die ich besucht habe, waren eh schon die einzig möglichen, da ich selber in 4 (mit dem spontanen 5) anderen Punkten eingespannt war.
Die Blöcke sind völlig gerechtfertig, mir persönlich gefällt es nicht, denn es bedeutet, dass ich als Workshopleiter einen (oft) kompletten Block (vor allem den Morgen) nicht als Teilnehmer besuchen kann (oder mehrere wie bei mir dieses Mal der Fall), so dass es unattraktiv ist, selbst einen Workshop auf die Beine zu stellen. Das könnte den einen oder anderen vielleicht davon abhalten, das zu tun (mich nicht, dafür habe ich es schon zu oft gemacht und ich möchte einfach meinen Teil beitragen). Bei einem etwas versetzteren Programm (gabs ja auch schon) hat man da einfach mehr Chancen. Desweiteren ist es eben nicht einfach, bei den weiten Wegen im gleichen Block an mehreren Veranstaltungen teilzunehmen (auch ohne den spontanen Programmpunkt hätte ich zwischen Eno und oben einmal rennen müssen, was doch etwas ungünstig war).
Mir ist dieses Jahr bewusst geworden, wie anstrengend es ist, wenn man sich nicht so schnell bewegen kann, wie man möchte, nicht so viel auf einmal tragen kann etc. Auch für zukünftige in dieser oder anderer Hinsicht eingeschänkte Besucher wären vielleicht die einen oder anderen Minuten Pufferzeit wünschenswert. Ich hätte es jedenfalls ohne die eine oder andere Hilfe (besonders durch meinen Mann, aber nicht nur) nicht schaffen können, zwischen den einzelnen Lokations in der gegebenen Zeit zu wechseln.
An dieser Stelle möchte ich mich auch für Eure Unterstützung und Rücksichtnahme bedanken, nicht nur beim Kaos, meinen Workshop-Partnern, meinem Mann und allen anderen, die mich unterstützt haben, sondern auch bei den Teilnehmern an den Workshops, die mir so positive Rückmeldungen haben zu kommen lassen. Danke! Das macht echt Lust, weitere Workshops anzubieten
Ein weiterer Dank geht ans Kaos, dafür dass ihr immer sofort zur Stelle wart, wenn ich einen Schlüssel oder ähnliches brauchte, so dass ich früh genug die Worskshops vorbereiten konnte
Danke auch an die Burgküche, die uns mit Milch ausgeholfen hat, ohne die ein Teil des Workshops ins Wasser gefallen wäre!